Wer es regelmäßig tut,

                                   lebt länger!

 

 

 

Es stimmt wirklich, wer oft, küsst lebt länger! Hier kommen die reizvollsten Wirkungen:

 

Küssen….

 

… schont unser Herz. Eigentlich könnte man wirklich das Gegenteil vermuten, wenn das Herz wie wild pocht beim Küssen. Eine Uni in Montreal fand heraus, dass beim Küssen die Bildung von Glukortikoide gebremst wird. Dieses Hormon ist zum Beispiel für den Bluthochdruck und steigenden Cholesterinspiegel verantwortlich.

 

… schütz vor Karies. In Chicago fand eine Akademie für Zahnheilkunde heraus, dass beim Küssen mehr Speichel produziert wird. In Speichel sind die Mineralien Kalzium und Phosphor enthalten, sie härten den Zahnschmelz.

 

… schützt die Abwehr. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigte dies. Durch das Küssen werden Neurotransmitter gebildet, er baut den Stress ab, der für unser Immunsystem Gift ist. Mal davon abgesehen, tauscht man beim Küssen eine Menge Bakterien aus, gegen die unser Körper jede Menge Antikörper entwickeln muss. Im Prinzip ist das wie bei einer Impfung. Laut einer US-Studie müssen „Vielküsser“ viel seltener zum Arzt.

 

… hemmt Schmerzen. Küssen macht „high“. Dies betonten Ärzte beim Deutschen Schmerztag. Diesen Effekt haben wir dem Glückshormon Endorphin zu verdanken - von dem bestimmt schon einige gehört haben – es ist in seiner Struktur und Wirkung wie Opium.

 

… entspannt unseren Körper und die Mimik. Dies sogar recht wirkungsvoll, wie viele Forscher betonen. Küssen löst Blockaden und hilft sogar gegen Schluckauf. Das regelmäßige und gewollte Küssen, kann sogar Mimikfalten vorbeugen.